Elektronik

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Radioman
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Re: Elektronik

Beitrag von Radioman » 18.03.2010, 15:12

Herzlich Wilkommen zurück ChrisFTB. Leider funktioniert das Programm des EDV Chefs meines Vaters nun doch nicht. Folgendes passiert zurzeit:

- Windows fährt hoch, Desktop erscheint
- Ein Startup Programm öffnet sich und verzögert den Autostart von Speak KITT um 20 Sekunden
- Während dieser Zeit öffnet sich Dragons Naturalley Speaking 8.1
- Es gibt noch mal eine Verzögerung von Speak KITT um weitere 5 Sekunden
- DNS ist Einsatzbereit, der Cursor von DNS befindet sich im Textfeld von Speak KITT das Mikrofon befindet sich im Schlummermodus

Laut DNS Anleitung muss man den Befehl "Wach auf" sagen, das Mikrofon in der DNS Leiste anklicken oder eine Taste auf der Tastatur drücken. Auf den Befehl reagiert das Programm nur recht sporadisch und der Rest wäre beim endgültigen Einbau der Voice Orb nicht möglich.

Meine Meinung ist zu DNS: Die theoretische Idee des Programms ist gut, die praktische Umsetzung lässt doch (zumindest bei der Version 8.1) stark zu Wünschen übrig. Ich denke, dass ich einfach auch meine Endlosschliefe laufen lasse, auch wenn der Sinn der ganzen Sache dann natürlich völlig dahin ist :cry:
Lieben Gruß,
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Re: Elektronik

Beitrag von Prodatron » 18.03.2010, 16:55

Hast Du mal KITT Talk 1 auf Deinem CarPC-System mit DNS getestet? Gibt es da Probleme mit dem Aufheben der Mikrofon Stummschaltung? KITT Talk erledigt dieses ja selber. Sollte das damit funktionieren, so sollte eigentlich auch ChrisFTBs angebotene Lösung funktionieren.

CU,
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Re: Elektronik

Beitrag von Radioman » 18.03.2010, 18:03

Irgendwie werde ich die Welt des Computers nie ganz verstehen: Jetzt auf einmal funktioniert alles ohne irgendwelche Probleme. Aber das von Prodatron und GrandmasterA beschriebene Problem mit dem Mikrofon bleibt dennoch bestehen. Manchmal erkennt das Programm die Fragen sofort, dann wieder beim zweiten bis zehnten Anlauf, da kann mal solange trainieren wie man möchte. Heute habe ich dann noch den Versuch gestartet nebenher Musik laufen zu lassen - da kapiert DNS rein gar nichts mehr. Daher habe ich mich nun endgültig dazu entschieden einfach eine Endlosvideoschleifen spielen zu lassen...eine andere Möglichkeit sehe ich zurzeit einfach nicht und ein Mikro für mehrere hundert Euro möchte ich mir auch nicht kaufen.
Lieben Gruß,
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Re: Elektronik

Beitrag von Prodatron » 18.03.2010, 18:19

Radioman hat geschrieben:Manchmal erkennt das Programm die Fragen sofort, dann wieder beim zweiten bis zehnten Anlauf, da kann mal solange trainieren wie man möchte. Heute habe ich dann noch den Versuch gestartet nebenher Musik laufen zu lassen - da kapiert DNS rein gar nichts mehr.
Ja, das ist leider echt blöd :( Hatte ursprünglich auch nicht damit gerechnet, daß die Spracherkennung so empfindlich ist. Habe derzeit noch DNS 9, werde aber wohl bald auf DNS 10 wechseln müssen schon alleine wegen der 64bit Fähigkeit. Ich frage mich dabei:

1.) wird die Erkennung von Version zu Version besser?

2.) hängt die Erkennungsgenauigkeit auch mit der Leistungsfähigkeit des Rechners zusammen? DNS muß ja innerhalb einer bestimmten Zeit zu einem Ergebnis kommen. Ist der Rechner lahm, kann er es sich vielleicht nicht so intensiv erlauben, Störgeräusche herauszufiltern usw. In diesem Zusammenhang fand ich die neue Spracherkennung im Nexus One (Android) interessant: Das Handy macht die nicht selbst, sondern schickt die Spracheingabe in die "Google Cloud" (also Googles gigantischer Server-Verbund). Dort wird die Spracherkennung dann von richtig fetten Maschinen durchgeführt und funktioniert wohl fantastisch - vor allen Dingen deshalb, weil halt Rechenleistung ohne Ende zur Verfügung steht.

Beides werd ich hoffentlich bald mit DNS 10 herausfinden, das ich dann auch auf einem wesentlich schnelleren Rechner hier mal ausprobieren kann... Auf das Feature der Spracherkennung will ich aber so oder so nicht verzichten. Irgendwie funktioniert es ja trotzdem, wenn auch manchmal mit Ach und Krach, und dann ist es halt ein zusätzliches Nice-To-Have.

Übrigens: Daß man mit einem schwerhörigen KITT auch seinen Spaß haben kann, sieht man hier:

:lol: :lol: (übrigens neben Wolfgangs und Marcos auch ein sehr cooles Projekt bezüglich (Sprach)Steuerung des gesamten Wagens mit dem CarPC)

CU,
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Zuletzt geändert von Prodatron am 22.03.2010, 13:50, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Elektronik

Beitrag von Radioman » 21.03.2010, 12:20

Gestern war es endlich soweit...nach 10stündiger Arbeit meines Kumpels Robby ist meine Voice Orb nun endlich verbaut und funktioniert ohne Probleme. Anbei ein paar Bilder des Einbaus sowie ein kleines Video der Endlosschleife.

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http://www.youtube.com/watch?v=udNwqohrt6E
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Re: Elektronik

Beitrag von ChrisFTB » 21.03.2010, 12:26

Wow - also ich muss sagen, dass es so gut aussehen würde hätte ich wirklich nicht gedacht!
Sieht ja fast aus als wäre es nie anders gewesen! Respekt!

Habt ihr gut gemacht :)

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Beitrag von GrandmasterA » 21.03.2010, 13:04

Verdammt, Christian!
Hättet Ihr das nicht schon eine Woche eher machen können? :shock:

Sieht echt genial aus! Da hätten wir noch einige schöne Aufnahmen unserer beiden Fahrzeuge (inkl. Innenansichten) machen können... Aber vielleicht klappt's im Sommer ja nochmal mit einem Treffen ;)
Bild Bild

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Re: Elektronik

Beitrag von Radioman » 21.03.2010, 14:58

Ja ist schon ärgerlich, dass wir das erst einen Tag nach unserem Treffen machen konnten. Würde mich auf jeden Fall freuen, wenn du und gerne auch andere Replicaner mal nach München kommen würdet. Gestern stand im Übrigen ein Artikel in der Zeitung über den Stuntfahrer vom DSF. Den muss es ja echt ganz schön zerlegt haben.
Lieben Gruß,
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Re: Elektronik

Beitrag von knight2007 » 21.03.2010, 16:33

Hey, Christian,

sieht ja verdammt hammermäßig aus. Respekt, wie Ihr das hinbekommen habt. So noch 10 Tage, dann geht ja auch endlich bei mir die Saison wieder an. Vielleicht klappt es dann ja mal auf ein Treffen.

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Re: Elektronik

Beitrag von Drebin » 21.03.2010, 17:28

Sehr gelungen, vor allem sitzt das ja alles wie angegossen, stark =)

Gruß
Heiko

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Re: Elektronik

Beitrag von Radioman » 21.03.2010, 17:44

@knight2007

Danke Harald für dein Kompliment. Wäre echt schön, wenn wir uns nach der langen Zeit mal wieder sehen könnten und ein kleines Treffen machen.

@all

Danke für eure positiven Zusprüche. Die Voice Orb macht echt etwas her. Die 10 Stunden Arbeit haben sich echt gelohnt. Der nächste Arbeitsschritt ist in ein paar Wochen der Tausch des Scanners und danach möchte ich mir noch meine Kopfstützen besticken lassen.
Lieben Gruß,
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Re: Elektronik

Beitrag von kittcux » 21.03.2010, 18:39

Super geworden, die Umsetzung ist perfekt.

So ein Treffen würde mich auch reizen, ich weiß nicht ob ich mein Wagen dieses Jahr schon soweit habe, daß ich damit fahren kann, hinzu kommt die Ungewissheit ob der Motor so eine weite Strecke überhaupt aushält.
Naja meine Zeit kommt auch noch.

MFG
Patrick

DonBusko

Re: Elektronik

Beitrag von DonBusko » 22.03.2010, 19:39

Hi, erstmal Respekt, sieht geil aus. Nochmal zum Thema Mikros und Spracherkennung in lauter Umgebung: Ich als Filmmensch kann bzgl. Mikrofonen sicherlich etwas beitragen, da ich vor meiner Regietätigkeit mal als Tonmann bei einer mittelmässigen RTL Serie angefangen habe:

Mikrofone unterschieden sich neben ihrem bautechnischen Typ (dynamisch, Kondensator etc.) in ihrer sogenannten "Charakteristik". Zu hören sind da Begriffe wie Kugel, Niere, Hyperniere, Acht usw. Ich gebe euch einen kurzen Überblick:

Kugel:
Das Standartbilligmikro hat in der Regel eine Kugelcharakteristik. Es nimmt in jede Richtung gleich stark auf und eignet sich daher gut für Moderation, Gesang und Anwendungen, wo der Schall eben auch mal von der Seite kommen kann. Auch gut geeignet ist es für Aufnahmen von Atmo-Geräuschen z.B. auf einem Rummelplatz. Der klare Nachteil ist natürlich, dass es nicht nur das aufnimmt was vor ihm Schall macht, sondern ringsherum alles. Bei Gesang usw. macht man sich den sogenannten Nahbesprechungseffekt zunutze, indem der Mund direkt vor dem Mikrofon Schall erzeugt und somit alle Nebengeräusche übertönt. Oder man geht davon aus, dass die Anwender in einem ruhigen Raum ohne Nebengeräusche sitzen (PC Mikros). Es ist die günstigste Variante des Mikros und daher die am meisten verbreitete.

Niere:

Ein Mikrofon mit Nierencharakteristik zeichnet deutlich stärker das auf, was sich vor ihm befindet, als hinter und neben ihm. Auf einer Skizze sieht ihr Aufnahmeradius wie eine Niere aus, daher der Name. Es eignet sich gut für Situationen, wo man versucht die Geräusche hinter dem Mikrofon auszublenden, wie Mitschnitte von Theaterbühnen (somit kein Publikumslärm), Mikro auf einer Videokamera (kein Fiepen von des Tapes) usw. Auch manche Gesangmikros haben eine Niere.

Acht:
Ein Mikrofon mit Achtercharakteristik nimmt nur links und rechts auf und blendet den Ton vor und hinter sich nahezu aus. Es eignet sich für Interviewsituationen wo von beiden Seiten ins Mikro gesprochen wird, ebenso für die Realisierung von bestimmten Stereo-Verfahren. Auf der Skizze sieht der Aufnahmeradius aus wie eine Acht, daher sein Name. Es ist wie eine Niere in zwei Richtungen.

Superniere/Keule
Wenn man am wirkungsvollsten Nebengeräusche vermeiden möchte, sollte man zu einer Superniere/Hyperniere greifen. Es blendet den Ton hinter und neben sich sehr stark aus. Es hat die stärkste Empfindlichkeit auf der Tonquelle, auf die es gerichtet wird, ähnlich einer Taschenlampe. Es ist das Standartmikro an Filmsets, da stets versucht wird, nur die Stimme aufzuzeichnen und alle Nebengeräusche so weit es geht auszublenden. Geräusche werden dann später dazu gemischt. Damit habe ich schon neben einer Autobahn gedreht, ohne dass sie großartig zu hören war. Jedoch ist die Ausrichtung auf den Mund der Schauspieler sehr wichtig und wird vom Tonangler übernommen. Eine besonders starke Richtwirkung hat die Keule. Sie hat allerdings einen starken Frequenzabfall in den Tiefen, aufgrund ihres Funktionsprinzips. Das ist aber für Spracherkennung kein Problem.

Ergo: Eigentlich würde ein Mikrofon mit Superniere/Keule auf den Fahrer gerichtet die besten Ergebnisse einer Sprachaufzeichnung oder -eingabe bieten. Jedoch haben diese Mikrofone einige klare Nachteile:

Größe: Die Richtmikrofone funktionieren nach dem "Interferenzprinzip", was sie sehr lang macht. Eine Superniere ist ca. 30 cm lang und 2 cm dick. Eine unauffällige Montage ist schwierig. Es kann auch nicht beliebig im Armaturenbrett versenkt werden, da die Mikrofonseiten von Schall getroffen werden müssen, damit es funktioniert. Seitliche Besprechung: Bei einer gut ausgerichteten Superniere oder Keule würde es kaum noch funktionieren von der Seite auf das Mikrofon zu sprechen. Kommandos an die Spracherkennungssoftware wären nur vom Fahrersitzt aus in der gewünschten Qualität zu machen. Preis: Mikros mit starker Richtwirkung kosten ein paarhundert, sehr hochwertige sogar ein paartausend Euro.

Alternativen:
- Ein unauffälliges und hochwertiges Headset liefert vermutlich die besten Ergebnisse, ist aber eben nicht so dezent und "Michael-Knight-Like". Aber da es sich den Nahbesprechungseffekt zu Nutze macht, sind die Nebengeräusche nahezu ausgeblendet. Ein Headset kann mit einer Funkstrecke senden, die am Körper getragen wird. Großer Vorteil wäre natürlich, dass man Kitt sogar aus 100 Metern Entfernung etwas "befehlen" könnte. Ich kenne nur Funkstrecken-Sets, die einige Tausend Euro kosten, weiß aber auch, dass es welche für einige Hundert gibt. Ob die was taugen weiß ich aber nicht.
- Oder ein Ansteckmikrofon, dass wir natürlich bei Dreharbeiten häufig ebenfalls in Kombination mit einer Funkstrecke benutzen. So ein Minimic lässt sich in den Haaren, im Ausschnitt oder im Kragen verstecken.
- Oder eben Einsatz einer normalen Niere. Es hat eine Richtwirkung, blendet aber auch seitlichen Schall nur zu 50 % aus und hat eine Kürzere Baulänge als die Superniere. Es kann auch in irgendeinem Bauteil versenkt werden, sofern die Kapsel heraus guckt. Es ist viel günstiger und wird sicherlich irgendwie seinen Zweck erfüllen.

Unterm Strich:
Alle PC- und Spracherkennungsmikrofone sind für den Einsatz in einem ruhigen Raum gemacht. Eine billige Kugel mit schlechtem Frequenzgang. Bei Fahrtlärm habt ihr mit solchen Dingern keine Chance und solltet daher ein hochwertiges Richtmikrofon verwenden.

Beispiel für eine Superniere:
http://www.sennheiser.com/sennheiser/ho ... Open&row=2
Beispiel für ein Headset:
http://www.sennheiser.com/sennheiser/ho ... dworn-mics
Beispiel für ein Ansteckmikrofon:
http://www.sennheiser.com/sennheiser/ho ... alier-mics

Viele Grüße, Martin
Zuletzt geändert von DonBusko am 23.03.2010, 11:01, insgesamt 8-mal geändert.

ChrisFTB
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Re: Elektronik

Beitrag von ChrisFTB » 23.03.2010, 02:02

@Martin:
Wow - DAS nenne ich mal saubere Information...

Finde diesen Text sogar so gut, daß ich ihn -mit Deiner Erlaubnis- gerne in die FAQ aufnehmen würde....

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Re: Elektronik

Beitrag von Prodatron » 23.03.2010, 02:21

Super interessanter Bericht, vielen Dank! Schließe mich ChrisFTB an bzgl. der FAQ! :-)
Scheinbar sind also Nieren-Kondensator-Mikros für das Auto am besten geeignet wegen Kompromiss aus Platzverbrauch und Eingangskegel? Hast Du dazu auch eine Empfehlung?
Weißt Du eigentlich, was man in modernen Autos mit Freisprechanlage für Mikros verbaut? Dort sitzen die Mikros ja in der Nähe des Rückspiegels oben.

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